Stand: Mai 2026 · 18 Paragraphen
Hinweis: VoiceSwift richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB (Gewerbetreibende, Freiberufler, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen). Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern i. S. d. § 13 BGB ist ausgeschlossen.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen Juri Bolotko, Einzelunternehmer, Malzstr. 1, 42119 Wuppertal (nachfolgend „Anbieter") und seinen Kunden über die Nutzung des Dienstes „VoiceSwift" (nachfolgend „Dienst") — erreichbar unter voiceswift.de.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat.
(3) Der Dienst wendet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Mit Registrierung bestätigt der Kunde seine Unternehmereigenschaft.
(1) Der Anbieter stellt dem Kunden eine internetbasierte Software-as-a-Service-Lösung zur Spracherkennung und Transkription („Speech-to-Text") sowie optionale KI-gestützte Textverarbeitung für den Bildungsbereich zur Verfügung. Die technische Erkennung erfolgt über den Dienstleister Deepgram, Inc.; die KI-gestützte Textverarbeitung über Anthropic, PBC (siehe § 8).
(2) Der Dienst umfasst nach Wahl des Kunden folgende Tarife:
(3) Optionale KI-Zusatzfunktionen stehen in beiden Tarifen zur Verfügung und werden ebenfalls aus dem Wallet sekundengenau abgerechnet:
(4) Der Funktionsumfang ergibt sich aus den Angaben auf voiceswift.de zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Der Anbieter kann den Funktionsumfang im zumutbaren Rahmen ändern oder erweitern; wesentliche Einschränkungen werden dem Kunden mit angemessener Frist vorab mitgeteilt.
(5) Der Anbieter schuldet keine bestimmte Erkennungsgenauigkeit oder qualitative Bewertung der KI-Ausgaben. Die auf der Webseite genannten Genauigkeitswerte sind unverbindliche Richtwerte, die vom verwendeten Mikrofon, vom Hintergrundgeräusch, der Sprechgeschwindigkeit, Dialekten und Fachwortschatz abhängen. KI-Ausgaben sind stets vom Kunden zu prüfen, bevor sie weiterverwendet werden.
(1) Die Darstellung des Dienstes auf voiceswift.de stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden dar.
(2) Der Kunde gibt durch Registrierung eines Kontos und — bei kostenpflichtigen Tarifen — durch Anklicken der Bestell-Schaltfläche ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Nutzungsvertrags ab. Der Vertrag kommt mit Freischaltung des Kontos bzw. mit Zahlungsbestätigung durch den Anbieter zustande.
(3) Der Kunde ist verpflichtet, bei der Registrierung wahrheitsgemäße und vollständige Angaben zu machen und diese bei Änderungen unverzüglich zu aktualisieren. Der Kunde hat seine Zugangsdaten geheim zu halten und vor Zugriff durch Dritte zu schützen.
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf voiceswift.de ausgewiesenen Preise. Alle Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Stripe Tax ermittelt und weist die Umsatzsteuer automatisch gemäß Origin-Land Deutschland aus.
(2) Die Zahlung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe Payments Europe, Ltd. (nachfolgend „Stripe") per Kreditkarte, SEPA-Lastschrift oder anderen auf Stripe angebotenen Zahlungsmethoden. Es gelten zusätzlich die Geschäftsbedingungen von Stripe.
(3) Die Abrechnung erfolgt über das Prepaid-Wallet. Aufgeladenes Guthaben wird sekundengenau gegen die tatsächliche Diktatdauer und gegen die Nutzung optionaler KI-Zusatzfunktionen (§ 2 Abs. 3) verrechnet. Eine Rechnung wird je Aufladung unmittelbar elektronisch im PDF-Format erstellt und per E-Mail an die hinterlegte Adresse versandt. Eine nachträgliche Rechnungsstellung findet nicht statt.
(4) Im Falle einer Stripe-Rückerstattung (Refund) wird der nicht verbrauchte Anteil des ursprünglichen Topup-Pots anteilig zurückgebucht. Bereits verbrauchtes Guthaben kann nicht erstattet werden.
(5) Wallet-Verfall: Aufgeladenes Topup-Guthaben verfällt nicht, solange der Kunde den Dienst aktiv nutzt (mindestens eine Aktivität innerhalb von 12 aufeinanderfolgenden Monaten). Nach 24 aufeinanderfolgenden Monaten ohne Aktivität verfällt unverbrauchtes Topup-Guthaben; der Anbieter wird den Kunden zuvor mit angemessener Frist (mindestens 30 Tage) per E-Mail informieren. Voucher- und Referral-Bonus-Pots verfallen zum jeweils beim Erstellen festgelegten expiresAt-Zeitpunkt; nicht verbrauchtes Voucher-Guthaben wird nach Ablauf in den Wallet-Pot des ursprünglichen Schenkers zurückgebucht.
(6) Aktionscodes (Launch-Promo).Befristete Aktionscodes (z. B. „LAUNCH25", gültig bis 2026-06-02) gewähren bei Aufladungen ab einer Mindestsumme (mindestens 25 €) ein Bonusguthaben in Form eines separaten Wallet-Pots. Bonusguthaben aus Aktionscodes ist nicht in Geld auszahlbar, nicht erstattungsfähig bei Stripe-Refunds und verfällt zum hinterlegten expiresAt-Zeitpunkt. Pro Kunde kann derselbe Aktionscode nur einmal eingelöst werden.
(7) Kommt der Kunde im Einzelfall (z. B. nach Stripe-Chargeback) mit einer Zahlung in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe (§ 288 Abs. 2 BGB, neun Prozentpunkte über dem Basiszinssatz) sowie eine Pauschale von 40 € gemäß § 288 Abs. 5 BGB zu verlangen und den Zugang des Kunden vorübergehend zu sperren.
(1) Der Starter-Tarif ist jederzeit ohne Frist kündbar. Das Nutzungsverhältnis endet mit Löschung des Kontos durch den Kunden im Kundenbereich oder per E-Mail an kontakt@voiceswift.de.
(2) Das Prepaid-Wallet hat keine Mindestlaufzeit und keine automatische Verlängerung. Eine Kündigung des Nutzungsvertrags ist jederzeit ohne Frist möglich. Bereits gebuchte und sekundengenau verbrauchte Nutzung bleibt geschuldet.
(3) Bei Konto-Löschung wird verbleibendes Topup-Guthaben innerhalb von 14 Tagen anteilig auf das ursprüngliche Zahlungsmittel zurückerstattet, sofern die jeweilige Aufladung weniger als 12 Monate zurückliegt. Voucher-, Referral- und Aktionsbonus-Guthaben werden nicht erstattet (vgl. § 4 Abs. 5 und 6).
(4) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund für den Anbieter liegt insbesondere vor, wenn der Kunde gegen § 6 verstößt.
(1) Der Kunde verpflichtet sich, den Dienst nur im Rahmen der geltenden Gesetze zu nutzen. Insbesondere ist es untersagt, den Dienst zu verwenden, um rechtswidrige Inhalte zu verarbeiten, Rechte Dritter zu verletzen oder die technische Infrastruktur des Anbieters zu stören.
(2) Der Kunde ist selbst verantwortlich für die rechtmäßige Erhebung und Verarbeitung der Audio- und Bilddaten, die er zur Transkription oder KI-gestützten Auswertung übermittelt. Das umfasst insbesondere die Einholung erforderlicher Einwilligungen betroffener Personen (z. B. Schüler:innen, Studierende, Eltern, Sorgeberechtigte, Klient:innen sowie Mitarbeitende). Bei Foto-Uploads im Korrektur-Modus (VoiceCorrect) hat der Kunde sicherzustellen, dass keine Klarnamen oder eindeutig identifizierenden Merkmale Dritter ohne entsprechende Rechtsgrundlage übermittelt werden.
(3) Der Kunde ist verpflichtet, eine eigene Datenschutz- und Einwilligungsdokumentation zu pflegen, wenn er Audio-Daten Dritter über den Dienst verarbeitet. Der Anbieter schließt auf Anfrage einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag) nach Art. 28 DSGVO mit dem Kunden.
(4) Automatisierte Nutzung (z. B. durch Bots) und jegliche Umgehung der Nutzungsbeschränkungen (Accounts-Sharing, parallele Nutzung desselben Kontos durch mehrere natürliche Personen) sind ohne schriftliche Zustimmung des Anbieters untersagt.
(1) Der Anbieter bemüht sich um eine durchschnittliche Verfügbarkeit des Dienstes von 99 % im Kalenderjahr, bezogen auf das Rechenzentrum. Ausgenommen sind Zeiten geplanter Wartung, Störungen durch höhere Gewalt und Störungen bei Drittdienstleistern (insbesondere Deepgram, Stripe, Hetzner).
(2) Wartungsarbeiten werden, soweit möglich, außerhalb der üblichen Geschäftszeiten (Montag–Freitag, 9:00–18:00 Uhr MEZ/MESZ) durchgeführt und mit angemessener Frist angekündigt.
(1) Zur Erbringung des Dienstes setzt der Anbieter folgende Unterauftragsverarbeiter ein:
mip_opt_out=true), AV-Vertrag nach Art. 28 DSGVO unterzeichnet am 2026-04-21.(2) Einzelheiten der Datenverarbeitung regelt die Datenschutzerklärung.
(1) Voucher (Schenken). Kunden mit ausreichend Wallet-Guthaben können einen Teil ihres Topup-Guthabens als Voucher an Dritte verschenken. Voucher haben eine Gültigkeit von 12 Monaten ab Erstellung; nach Ablauf wird der unverbrauchte Anteil dem Schenker als Voucher-Refund-Pot gutgeschrieben.
(2) Referral. Über das Referral-Programm erhält der werbende Kunde je erstem qualifizierenden Topup eines geworbenen Neukunden einen Bonus-Pot in Sekunden, dessen Höhe sich aus den jeweils auf voiceswift.de veröffentlichten Bedingungen ergibt.
(3) Eine Auszahlung von Voucher- oder Referral-Bonus-Guthaben in Geld ist ausgeschlossen. Die Boni können ausschließlich für Diktat-Sekunden und KI-Zusatzfunktionen innerhalb des Dienstes verwendet werden.
(4) Der Anbieter behält sich vor, Voucher- und Referral-Boni bei nachgewiesenem Missbrauch (z. B. Selbst-Werbung über mehrere Konten, Voucher-Handel auf Drittplattformen) zu entwerten und das Konto zu sperren.
(1) Der Anbieter räumt dem Kunden für die Laufzeit des Vertrags ein nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Recht zur Nutzung des Dienstes im vertraglich vereinbarten Umfang ein.
(2) Sämtliche Rechte an der Software, den Webseiten, Logos, Texten, Grafiken und der sonstigen Gestaltung verbleiben beim Anbieter. Eine Vervielfältigung, Bearbeitung oder öffentliche Wiedergabe außerhalb der vertragsgemäßen Nutzung ist nicht gestattet.
(3) Die vom Kunden erzeugten Transkripte verbleiben geistiges Eigentum des Kunden bzw. des ursprünglichen Rechteinhabers.
(1) Der Anbieter gewährleistet, dass der Dienst im Wesentlichen den auf voiceswift.de beschriebenen Eigenschaften entspricht. Eine Mangelfreiheit im Sinne absoluter Fehlerfreiheit der Software wird nicht geschuldet.
(2) Mängel sind dem Anbieter unverzüglich nach Entdeckung schriftlich oder per E-Mail anzuzeigen. Der Anbieter wird Mängel innerhalb angemessener Frist durch Nachbesserung oder Bereitstellung einer mangelfreien Version beheben.
(3) Schlägt die Nachbesserung endgültig fehl oder ist sie unzumutbar, kann der Kunde das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen oder — bei nur unerheblicher Minderung der Gebrauchstauglichkeit — das Entgelt mindern.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht). Die Haftung ist in diesem Fall der Höhe nach begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden, höchstens jedoch auf die vom Kunden in den letzten zwölf Monaten gezahlten Entgelte.
(3) Im Übrigen ist die Haftung des Anbieters — gleich aus welchem Rechtsgrund — ausgeschlossen.
(4) Der Anbieter haftet nicht für Schäden, die durch Ausfall oder Fehlverhalten der Unterauftragsverarbeiter (insbesondere Deepgram, Stripe, Hetzner) oder durch Störungen der Internetverbindung des Kunden entstehen.
(5) Der Kunde ist für regelmäßige Sicherungen eigener Daten und Transkripte selbst verantwortlich. Der Anbieter haftet nicht für den Verlust von Daten, soweit der Schaden darauf beruht, dass es der Kunde unterlassen hat, Datensicherungen durchzuführen und dadurch sicherzustellen, dass verlorengegangene Daten mit vertretbarem Aufwand wiederhergestellt werden können.
(1) Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses, gleich aus welchem Grund, wird der Anbieter die personenbezogenen Daten des Kunden sowie alle vom Kunden übermittelten Audio-Daten und erzeugten Transkripte innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsende löschen oder anonymisieren, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen (insbesondere § 147 AO, § 257 HGB).
(2) Steuerrelevante Rechnungs- und Zahlungsdaten werden gemäß § 147 AO für zehn Jahre aufbewahrt und danach gelöscht.
(3) Der Kunde kann vor Vertragsende jederzeit einen Export seiner Transkript-Daten per E-Mail an kontakt@voiceswift.de anfordern. Nach Ablauf des Vertrags ist ein Datenexport nicht mehr möglich.
(4) Kunden, die gegenüber dem Anbieter als Auftraggeber i. S. d. Art. 28 DSGVO handeln, erhalten auf Anfrage einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach Art. 28 DSGVO. Ein Muster-AVV steht unter kontakt@voiceswift.de auf Anfrage zur Verfügung.
(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Preise für künftige Aufladungen sowie die Minutensätze des Prepaid-Wallets mit einer Ankündigungsfrist von sechs Wochenanzupassen. Die Ankündigung erfolgt per E-Mail an die hinterlegte Adresse. Bereits aufgeladenes Guthaben behält den zum Zeitpunkt der Aufladung gültigen Minutensatz bis zum vollständigen Verbrauch.
(2) Widerspricht der Kunde einer Preiserhöhung nicht innerhalb von sechs Wochen ab Zugang der Mitteilung, gilt die Preisänderung für künftige Aufladungen als genehmigt. Der Anbieter weist in der Mitteilung ausdrücklich auf dieses Widerspruchsrecht und die Folgen des Schweigens hin.
(3) Im Falle des Widerspruchs kann der Kunde das Vertragsverhältnis jederzeit kündigen und gemäß § 5 Abs. 3 die Erstattung verbleibenden Topup-Guthabens verlangen.
(1) Der Kunde ist nicht berechtigt, Rechte und Pflichten aus diesem Vertrag ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Anbieters auf Dritte zu übertragen oder abzutreten. § 354a HGB bleibt unberührt.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, Rechte aus diesem Vertrag auf Dritte zu übertragen, insbesondere im Rahmen einer Unternehmensveräußerung oder Umstrukturierung. Der Kunde wird hierüber rechtzeitig informiert.
(3) Der Kunde kann gegenüber Forderungen des Anbieters nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Gegenforderungen aufrechnen.
(1) Da VoiceSwift ausschließlich Unternehmer als Kunden akzeptiert, findet das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) keine Anwendung. Eine Verpflichtung zur Teilnahme an einem Schlichtungsverfahren für Verbraucher besteht nicht.
(2) Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr. Diese Plattform richtet sich an Verbraucherstreitigkeiten und ist für B2B-Verträge nicht einschlägig.
(1) Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von sechs Wochen zu ändern. Die Änderungen werden dem Kunden per E-Mail an die hinterlegte Adresse mitgeteilt.
(2) Widerspricht der Kunde den Änderungen nicht innerhalb von sechs Wochen ab Zugang der Mitteilung, gelten die Änderungen als genehmigt. Auf dieses Widerspruchsrecht und die Bedeutung der Frist wird der Anbieter in der Änderungsmitteilung gesondert hinweisen.
(3) Widerspricht der Kunde, ist jede Partei berechtigt, das Vertragsverhältnis mit einer Frist von vier Wochen zum Ende des laufenden Abrechnungsmonats zu kündigen.
(1) Es gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist Wuppertal, sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. Der Anbieter ist berechtigt, auch am Sitz des Kunden zu klagen.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gilt diejenige wirksame Regelung als vereinbart, die dem wirtschaftlich Gewollten am nächsten kommt.
(4) Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen der Textform (z. B. E-Mail). Das gilt auch für die Aufhebung dieses Textformerfordernisses.
Bei Fragen zu diesen AGB erreichen Sie uns unter kontakt@voiceswift.de.